München

Fortschritt beginnt mit Intuition

Die Welt ist im Wandel. Und der vollzieht sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Gute Entscheidungen sind gefragt, um von heute erfolgreich nach morgen zu kommen. Und diese werden vor allem dann getroffen, wenn Mensch sich erlaubt, einer ganz bestimmten Gabe zu folgen und Gehör zu schenken: Intuition.

16.06.2021 Lesezeit: 3 min

Audi Q4 e-tron: Stromverbrauch kombiniert*: 18,2–15,8 kWh/100km (NEFZ); 21,3–17,0 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

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Intuition – blitzschnell richtig

Intuition ist eine Fähigkeit, die grundsätzlich jeder Mensch hat. Individuelles Talent ist, sich in den entscheidenden Momenten auf sie zu verlassen. Gerade dann, wenn man viel Verkehr vor der Nase hat und wenig Zeit für Entscheidungen ist.

„Intuition ist Intelligenz mit überhöhter Geschwindigkeit.“

— italienisches Sprichwort

Natürlich geht es hier immer noch um Fußball. „Traffic“, Verkehr – davon sprechen britische Sportjournalisten, wenn Sie auf dem Platz rund um einen Spieler viele Gegner und wenig Raum für spielerische Entfaltung sehen. Was nun? Kreative Lösung und Raumgewinn, Rückzug und Ballhalten? Oder gar Ballverlust? Eine Pause, um nachzudenken, gibt es nicht. Schon in der Kreisliga gibt es im laufenden Spiel kaum Zeit für weitreichende Überlegungen und Abwägungen. In der Bundesliga läuft alles auf 100 % und wenn es gegen die Top-Mannschaften der Welt geht – na Servus. Aus extremer Geschwindigkeit entsteht für jeden spürbarer Entscheidungsdruck. Und dem kann man eigentlich nur aus dem Weg gehen, indem man ihn, durch intuitive Entscheidungen in Millisekunden aufgelöst, in eine kreative Idee verwandelt. Zumindest ist das die Außenwirkung, die man im Erfolgsfall durch Intuition erzielt. „Es sah alles wieder so spielerisch aus“ – genau, weil intuitiv richtig entschieden wurde.

© Imago

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„Wenn du denkst, ist es eh zu spät.“

— Gerd Müller, FC Bayern Legende

Je kürzer ein spielentscheidender Moment ist und umso dynamischer er sich in die nächste Spielsituation entwickeln will, desto klarer werden Entscheidungsmuster in diesem Moment von Intuition geprägt. Weil sie sich eben nicht allein mit dem unmittelbar im Fokus Stehenden, Beobachtbaren auseinandersetzt, sondern unbewusst schon das verarbeitet, was sich gefühlt gerade erst im Augenwinkel entwickelt. Zugriffsversuche von Gegenspielern. Räume in der unmittelbaren Umgebung, die besetzt werden. Intuition fragt nicht: Wird ein Mitspieler den finalen Pass spielen können? Darf man eine Position im Mittelfeld aufgeben, auch wenn das die Chance eines gegnerischen Konters nach Ballverlust drastisch erhöht? Sie sagt einem: Da geht’s gleich ab! Oder eben im Bayern-Stil: Jetzat! Lucas Hernandez bewegt sich in die Rückraumsicherung. Das Mittelfeld rückt auf. Alphonso Davies mit Diagonalball von der Grundlinie, Leon Goretzka steht ungedeckt zur Direktabnahme parat. Drei Spieler, die intuitiv das Richtige machen. Eins zu null für FC Bayern.

Kann man Intuition lernen?

Intuition hat sehr viel damit zu tun, dass man sich das Thema, in dem man sich bewegt, vollumfänglich erarbeitet hat. Das ist zwar manchmal hart – Stichwort Taktiktraining bei 3 Grad und Nieselregen – aber leistbar. Es geht darum, die eigene Sensibilität zu schulen, indem man mit möglichst vielen unterschiedlichen Spielsituationen konfrontiert wird und für sich persönlich darin die großen, reproduzierbaren Muster erspürt – Muster, die immer wieder richtig von falsch trennen und damit die intuitiv richtige Entscheidung von „an der Realität vorbeigedacht“ unterscheiden.

© Imago

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Die Qualität der Intuition in der Entscheidungsfindung hat aber immer auch etwas mit individuellem Talent sowie der Fähigkeit zu tun, alles Gelernte für sich selbst als Gesamterlebnis auf dem Platz zu arrangieren. Aus dem maximal Möglichen wird das realistisch Erwartbare und dazu kommt die passende Entscheidung. Oder eben die intuitiv richtige – in Millisekunden. Ein einzigartiger, kreativer, genialer Moment. Superlative sind mit der Intuition per Du.

Sowohl in den Jugendakademien wie auch in den Verbänden wird daran gearbeitet, Spielern eine vollumfängliche Vorstellung ihres Spiels und aller Eventualitäten zu vermitteln. Inklusive des nötigen Selbstbewusstseins, auf das Bauchgefühl zu hören und sich von Intuition leiten zu lassen. Immer wieder gehen aus diesen Schmieden Spieler hervor, die intuitiv das Besondere leisten. Unabhängig von der Position auf dem Platz, defensiv wie offensiv. Aber natürlich können Trainings auch nicht alles leisten und jede denkbare Spielsituation erlebbar machen. Hier kommt zur Arbeit das Talent und macht aus Spielern Stars. Leon Goretzka besetzt eben super aus dem Mittelfeld nach, weil er nicht nur eine Vorstellung vom Spielverlauf hat, sondern intuitiv auf den richtigen Ausgang setzt. Davies holt auf der Außenbahn Gegenspieler ein, weil er den gegnerischen Ballverlust erahnt und sich intuitiv richtig für den Konter postiert hat. Hernandez hat auf einmal einen Ball wieder am Fuß, weil er für den gegnerischen Stürmer bereits ein Hindernis darstellte, als der noch nicht mal wusste, wie der nächste Angriff rollt.

„… genau aus dem Typus Spieler formt man eine Spitzenmannschaft, die als Kollektiv alles erreichen kann.“

— Oliver Kahn, Mitglied des Vorstands, FC Bayern München AG

Wenn sich diese von Intuition geprägten, individuellen Entscheidungen zusammenfügen, entsteht im Mannschaftssport etwas, was sich in den Köpfen der Fans einprägt. Ein Team, das individuell brilliert und kollektiv dominiert. Intuitive, richtige Entscheidungen, Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, kollektiver Erfolg und immer wieder elektrisierende Momente der Genialität. Alles wirkt so einfach. Man hätte es sich nicht besser ausdenken können. Brauchte man auch nicht, weil man es bereits intuitiv richtig gemacht hat.

 

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